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5 Begriffe aus der Textilbranche, die Sie kennen müssen

Was ist das eine Element, das man für jedes Nähprojekt braucht? > > >STOFF!

Der Stoff, den du auswählst, hat einen großen Einfluss darauf, wie dein fertiges Projekt ausfällt. Und ich spreche nicht nur von der Farbe… Stoff gibt es in verschiedenen Webarten, die Textur und Design erzeugen. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie man Stoffe für Nähprojekte auswählt.

Es gibt zwei Hauptarten von Stoffen: Maschenware und Webware. Der Hauptunterschied besteht darin, dass Maschenstoffe mit ineinandergreifenden Schlingen hergestellt werden, die sie dehnbar machen, während Webstoffe ein Schachbrettmuster aus Fäden haben, die stabil und stark sind. Lesen Sie meinen Beitrag über den Unterschied zwischen Strick- und Webware, wenn Sie eine genauere Erklärung wünschen…

Alle Stoffe haben auch einen Unterschied in der Qualität.

Alle Stoffe haben auch eine richtige und eine falsche Seite. Manchmal ist es schwer zu erkennen, welche Seite die richtige ist, besonders wenn man Satin näht, aber normalerweise hat die rechte Seite eine kräftigere Farbe und Struktur.

Unabhängig davon, welche Art von Stoff Sie für ein Nähprojekt verwenden möchten, müssen Sie einige grundlegende Stoffbegriffe kennen, wenn Sie Schnittmusterteile auslegen und Ihren Stoff für ein Nähprojekt zuschneiden.

Wichtige Stoffbegriffe

  • Kante: Wenn ein Stoff gewebt wird, werden die Schussfäden hin- und hergeschoben, um eine fertige Kante zu erzeugen, die steif und dicht gewebt ist. Die Webkante ist sehr stark und unterscheidet sich deutlich vom Hauptteil des Stoffes. Sie wird nicht ausfransen! Manchmal werden auch Stoffinformationen auf die Webkante gedruckt. Die Webkante befindet sich auf beiden Seiten des Stoffes und ist nützlich, um die Maserung des Stoffes zu bestimmen
  • Kette: Dies sind die Fäden, die entlang der Fadenlauflinie Ihres Stoffes verlaufen. Sie verlaufen parallel zu den Webkanten und haben die größte Stabilität.
  • Schuss: Dies sind die Fäden, die senkrecht zu den Kanten der Webkante verlaufen. Sie werden oft als Querfäden bezeichnet.
  • Bias: Dies ist ein imaginärer 45-Grad-Winkel zu den Kanten der Webkante. Wenn Sie an Ihrem Stoff ziehen, hat die Schräge die größte Dehnung. Bei vielen Schnittmustern müssen Sie sie entlang der Schräge des Stoffes ausrichten.
  • Faserverlauf: Fast alle Schnittmusterteile haben einen Fadenlaufpfeil aufgedruckt. Richten Sie den Fadenlauf einfach an der Kettrichtung Ihres Stoffes aus. So wissen Sie, dass Sie Ihre Teile richtig zuschneiden.
  • Dies sind die grundlegenden Stoffbegriffe, die Sie kennen müssen, aber bedenken Sie, dass jeder Stoff anders ist. Es gibt verschiedene Grade der Dehnbarkeit, des Gewichts und der Textur. Wenn Sie zum ersten Mal nähen, empfehle ich Ihnen, ein oder zwei Stunden durch die Gänge Ihres Stoffladens zu gehen, um ein Gefühl für die verschiedenen Arten und ihre Beschaffenheit zu bekommen.

    Lesen Sie auch: Wie man Stoffe für ein Nähprojekt auswählt

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